Gebäudeschadstoffe

Im letzten Jahrhundert, und bereits vorher, sind oftmals Baumaterialien eingesetzt worden, welche im Nachhinein, trotz ihrer nahezu perfekten Eigenschaften für die entsprechenden Einsatzgebiete, als äusserst gesundheitsgefährdend eingestuft werden mussten.

 

Im konkreten Fall bedeutet dies, das bei Umbau-, Sanierungs- und auch Abbruchprojekten, vor allem die meistverbreiteten Schadstoffe wie Asbest, PCB und PAK untersucht werden sollten. Im Bereich von Asbest ist dies seit einiger Zeit auch gesetzlich vorgeschrieben (Schutz der Arbeitnehmer).

 

Asbest: Die mineralischen Fasern, mithin Wunderfasern genannt, wurden bereits Anfang des 20. Jahrhunderts als gesundheitsgefährdend eingestuft. Die Eigenschaften der Materialien waren und sind jedoch wirklich beeindruckend, die enorme Hitze- und Säurebeständigkeit, die grosse Festigkeit und sogar die Eigenschaft zum Verspinnen und Verweben, liessen Asbest über längere Zeit als idealen Werkstoff erscheinen. Die am häufigsten eingesetzte Mineralfaser ist Chrysotil.

 

B+ G AG bietet fachgerechte Untersuchungen im Bereich Gebäudeschadstoffe an. Unsere Berichte und Dokumentationen entsprechen den aktuellen Vorgaben von SUVA und weiteren Fachorganisationen. Bei Bedarf unterstützen wir Sie ebenfalls Im Offertverfahren.

 

Unser Ansprechpartner für diesen Bereich ist Martin Mägert (martin.maegert@bplusg.ch). Er verfügt über die nötige Erfahrung, wenn es um Gebäudeschadstoffe geht.

 

Typischer Plättlistil aus den 70er Jahren mit asbesthaltigem Kleber
Typischer Plättlistil aus den 70er Jahren mit asbesthaltigem Kleber
Elektroverteilungen (erstellt vor 1990) bestehen oftmals aus asbesthaltigen Montageplatten, Schrankauskleidungen usw.
Elektroverteilungen (erstellt vor 1990) bestehen oftmals aus asbesthaltigen Montageplatten, Schrankauskleidungen usw.

Isolationen: Gewebe, Garne bei Cheminee-Ofen (vor 1990) sind asbestverdächtig
Isolationen: Gewebe, Garne bei Cheminee-Ofen (vor 1990) sind asbestverdächtig
Kunststoffbodenbeläge bestehen z.T. aus drei Schichten, wovon eine aus Asbestpapier
Kunststoffbodenbeläge bestehen z.T. aus drei Schichten, wovon eine aus Asbestpapier